| Geschichte | |||
Der SPD-Ortsverein Neuwittenbek wurde am 1. Oktober 1945 gegründet.
Zu den Gründungsmitgliedern zählten sehr wahrscheinlich Herbert Matte aus Neuwittenbek
sowie Jacob Baasch und Karl Fricke aus Warleberg, die alle bereits vor 1933 Mitglied
der SPD oder einer ihrer Unterorganisationen waren.
Aus dieser Zeit (Stand: 1. Juli 1949) stammen auch die ersten konkreten Angaben über den Ortsverein (OV).
Der Ortsverein hatte 65 Mitglieder, 40 männlich und 25 weiblich, 44 Mitglieder waren Heimatvertriebene und 21 Einheimische. Parteilokal war das Gasthaus Landwehr, daher ist zu vermuten, dass ein Großteil der Mitglieder im Lager Landwehr lebten. |
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Den absoluten Tiefpunkt erreichte der Ortsverein im Jahre 1961 mit nur noch 8 Mitgliedern (5 männlich und 3 weiblich). Da auch der SPD-OV Schinkel von dem rasanten Mitgliederschwund betroffen war, hatten die beiden Ortsvereine von 1957 bis 1964 einen gemeinsamen Kassierer, Erich Bull aus Schinkel. 1965 schließlich wurde der OV Schinkel ganz aufgelöst und seine drei Mitglieder dem Neuwittenbeker OV zugeschlagen. Im gleichen Jahr konnten die Neuwittenbeker mehrere Neueintritte vermelden, so dass der OV Anfang 1966 bereits wieder 21 Mitglieder zählte. Seit Anfang 1950 war Max Gäthje aus Warleberg Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, 1962 Karl Heincke, ebenfalls Warleberger, 1965 der Neuwittenbeker Schulleiter Friedemar Thiel. Von 1967 bis 1982 übernahm Fritz Posingies den Vorsitz. Danach arbeiteten Hans-Dieter Weidemann (1982-1986), Jochen Habeck (1986-1989), Carl Popp (1989-1992) , Renate Cassel (1992-1995 ) und wieder Jochen Habeck (1995 - 2002) als Vorsitzende. Von 2002 bis Ende 2009 war Jürgen Strack Vorsitzender des Ortsvereins. Seit Anfang 2010 liegt die Leitung kommissarisch beim 2. Vorsitzenden Bernd Brandenburg. |
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| SPD Neuwittenbek |